Was ist der Unterschied zwischen einem Tagesgeld- und einem Festgeldkonto?

Die Namen Tagesgeld- und Festgeldkonto verraten hier bereits einiges. Während beim Festgeld der Anlagebetrag für eine bestimmte Dauer fest angelegt ist und nur mit finanziellen Verlusten vorzeitig entnommen werden kann, kann der Anleger beim Tagesgeld jeden Werktag über sein Kapital in voller Höhe verfügen. Es gibt also keinen festen Fälligkeitstermin, die Anlage kann jederzeit aufgelöst werden. Die Zinssätze sind hierbei allerdings nicht garantiert, sondern werden in Anlehnung an das jeweilige Zinsniveau an den Finanzmärkten festgelegt. Somit ist die Tagesgeldanlage nicht so exakt planbar, wie es beim Festgeld der Fall ist. Vereinfacht lässt sich sagen: Das Tagesgeld eignet sich insbesondere für sehr kurzfristige Anlagen sowie für Anleger, die sich nicht sicher sind, das Geld in absehbarer Zeit nicht zu benötigen. Festgeld dagegen sollte nur dann angelegt werden, wenn man sich sicher sein kann, für die anvisierte Laufzeit komplett auf das Geld verzichten zu können.

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