Was ist der Zinseszinseffekt?

Vom Zinseszinseffekt beim Tagesgeldkonto spricht man, wenn erwirtschaftete Zinserträge in der Geldanlage verbleiben. Zahlt Ihr kontoführendes Kreditinstitut mehrmals pro Jahr – im Idealfall sogar monatlich – die Zinsgewinne aus der Tagesgeldanlage aus, so haben Sie die Möglichkeit, dieses Kapital wiederum in die Anlage einfließen zu lassen, wo es in der Folge neue Zinsen erwirtschaftet. Die Zinsen werden also dazu benutzt, neue Zinsen zu produzieren. Dabei spricht man auch vom so genannten Zinseszinseffekt. Aus diesem Grund sollte der Anleger darauf achten, bereits bei der Eröffnung einer Tagesgeldanlage möglichst häufige Zinsgutschriften garantiert zu bekommen. Ideal ist hierbei eine monatliche Zinsauszahlung, wobei die Zinsauszahlung pro Quartal auch noch in Ordnung ist um einen guten Zinseszinseffekt zu erzielen.

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