Was ist die gesetzliche Einlagensicherung bei deutschen Kreditinstituten?

Zunächst fordern die Gesetze in Deutschland, dass mindestens 90 Prozent des Einlagekapitals bei einer Insolvenz des Kreditinstitutes an den Kontoinhaber zurückzuzahlen sind. Dieses Verfahren nennt sich „gesetzliche Einlagensicherung“. Allerdings ist der Rückzahlungsbetrag mit einer Summe von 20.000 Euro gedeckelt. Um die maximale Sicherungssumme von 20.000 Euro ausgezahlt zu bekommen, könnte der Anleger also theoretisch bis zu 22.222 Euro anlegen. Einigen Anlegern mag dies nicht besonders viel erscheinen, allerdings handelt es sich dabei ja nur um die gesetzlich geforderte Absicherung, auf die sich heute in Deutschland keine Bank mehr allein verlässt.

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