Was ist Forex?
Forex ist ein englisches Kunstwort, das sich aus den Begriffen „Foreign“ und „Exchange“ zusammensetzt. Ins Deutsche übersetzt bedeutet der Begriff Forex soviel wie „Währungen umtauschen“. Damit ist der Hintergrund dieses Begriffes auch schon so gut wie erklärt. Allgemein wird mit der Abkürzung Forex der internationale Handel mit Währungen bezeichnet. Damit ist sowohl der Kauf von Währungen als auch deren Verkauf gemeint. In Deutschland spricht man diesbezüglich auch vom Devisenhandel, der allerdings ein etwas weiteres Feld als der reine Währungshandel umfasst. So wird im Devisenhandel beispielsweise auch mit Forderungen, die auf bestimmten Währungen basieren, gehandelt.
Nachdem viele Anleger Ende der neunziger Jahre im Zuge des Zusammenbruchs der New Economy das Vertrauen in den Aktienmarkt verloren haben, erlebte der Devisenmarkt seit dieser Zeit einen stetigen Aufschwung. Inzwischen hat sich der Währungsmarkt zum weltweit größten Finanzmarkt entwickelt, die täglich beim Forex gehandelten Umsätze übersteigen ganz deutlich die der Wertpapierbörse.
Forex-Broker vergleichen
Ein Bankenvergleich beziehungsweise ein Vergleich der Forex-Broker sollte vor der Eröffnung von einem Forex Konto unbedingt erfolgen. Die Angebote der verschiedenen Forex Broker unterscheiden sich in Sachen Spread, Hebel und Kosten pro Trade oft enorm. Große Unterschiede gibt es auch bei der Mindesteinlage, den handelbaren Währungspaaren und ob eventuell ein Demoaccount zur Verfügung steht.
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Fragen und Antworten zum Forex
Früher war der Devisenmarkt ausschließlich für Händler, Kreditinstitute, Versicherungen und andere institutionelle Anleger zugänglich. Seit einigen Jahren können jedoch auch Kleinanleger beziehungsweise private Investoren auf den Forex-Markt agieren. Die einfache Strukturierung beim Forex sowie die schnelle und unkomplizierte Abwicklung, welche fast ausschließlich über das Internet stattfindet, haben dafür gesorgt, dass immer mehr Privatanleger zu Währungshändlern, den sogenannten Forex-Tradern, werden. Trotzdem gibt es immer noch Aufklärungsbedarf, sei es hinsichtlich der Auswahl der richtigen Währungspaare oder bezüglich des Lesens verschiedener Chartmodelle. Mit Hilfe unserer Forex-FAQ werden wir versuchen Ihnen grundlegende Begriffe näher zu bringen.
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Marktteilnehmer beim Forex
Eines der spannendsten und zugleich auch interessantesten Themen die es im Zusammenhang mit dem Devisenmarkt beziehungsweise dem Forex Markt zu nennen gilt, sind die Marktteilnehmer die für den Handelsumsatz sorgen. Sind es nämlich gerade am Aktienmarkt sehr viele Klein- und Privatanleger die für recht hohe Umsätze sorgen, so ist diese Klientel zwar auch am internationalen Devisenmarkt zu finden, jedoch weitaus weniger wichtig und nicht so stark wie die anderen vorhandenen Marktteilnehmer.
Anhand solcher Aussagen fragt man sich dann, wer denn nun die großen Marktteilnehmer auf dem Devisenmarkt sind. Am Devisenmarkt findet man sehr viele so genannte institutionelle Anleger die mit relativ großen Budgets am Markt agieren, doch die Gruppe die für den größten Handelsumsatz sorgt sind ganz klar die Banken. Die Gruppe der am Devisenmarkt tätigen Banken unterteilt sich jedoch je nach Interessenlage in verschiedene Bereiche.
So versuchen klassische Geschäftsbanken auf diesem Wege für ihre Kunden und für sich selbst zu agieren. Auch Notenbanken verschiedener Staaten sind als Marktteilnehmer beim Forex Handel anzutreffen. Deren Engagement zielt dabei nicht hauptsächlich auf Profit ab sondern darauf die eigene Währung Wertstabil zu halten und auch zu stützen. Aus diesem Grund sind die Notenbanken der einzige Marktteilnehmer am internationalen Devisenmarkt der ein ernsthaftes Interesse daran besitzt, Positionen über einen langen Zeitraum aufzubauen und zu halten.
Alle anderen Marktteilnehmer versuchen durch kurze Trades beim Forex die geringen Marktschwankungen für ihre eigene Kursgewinne auszunutzen.
Forex Handelszeiten
Das der Forex Markt inzwischen der größte Finanzplatz mit den höchsten Handelsumsätzen pro Tag geworden ist liegt sicherlich auch daran, dass dieser Markt für die Anleger fast schon unschlagbare Öffnungs- und Handelszeiten vorweisen kann. Während an einigen Börsen inzwischen zwar schon an die 10 bis 12 Stunden gehandelt werden kann, ist das Trading im Devisenmarkt ununterbrochen also rund um die Uhr von Montag bis Freitag möglich.
Die unbegrenzten Forex Handelszeiten hängen damit zusammen, dass die gehandelten Währungen und Währungspaare keine regionale Besonderheit sind sondern überall den gleichen Wert und Gegenwert besitzen, weshalb sie sich an jedem Finanzplatz der Welt handeln lassen. Dies sorgt für das Forex-Trading rund um die Uhr. Schließen die europäischen Handelsplätze, so steht einem wegen den Handelzeiten durch die andere Zeitzone das Traden in den USA und Nordamerika zur Verfügung. Zwischen diesen beiden Handelszeiten findet der Handel am Devisenmarkt in der asiatischen Region statt. Dies führt im Übrigen auch dazu, dass der Markt niemals aufgrund irgendwelcher regionalen Feiertage schließen muss, wie es im Gegensatz dazu bei vielen Wertpapierbörsen der Fall ist.
Eine Besonderheit bei den Handelszeiten am Forex-Markt stellt Neujahr dar, denn an diesem Tag ist auch der Währungsmarkt geschlossen. Obwohl die Handelszeit am Devisenmarkt faktisch unbegrenzt ist, lassen sich im Tagesverlauf jedoch unterschiedlich hohe Handelsumsätze erkennen. So sind die frühen Handelszeiten am nordamerikanischen Markt sehr Umsatzstark da in diesem Zeitraum auch noch viele Anleger und Investoren aus Europa engagiert sind.
Eröffnungskurs und Schlusskurs beim Forex
Was ist der Eröffnungskurs?
Obwohl man im Forex Trading mittlerweile über das Internet rund um die Uhr handeln kann, gibt es trotzdem festgelegte Handelszeiten, in denen beispielsweise auch die Kursentwicklungen laufend dokumentiert werden. In diesen Handelszeiten verändern sich die Kurse der einzelnen Währungen in der Regel deutlich stärker, als in den Nebenzeiten. Die Handelszeit in Deutschland und ganz Europa reicht in der Regel an Werktagen von morgens 8:00 Uhr bis abends 18:00 Uhr. Der Eröffnungskurs einer Währung ist der Kurs, der direkt bei Beginn der Handelszeit aufgezeichnet wird.
Was ist der Schlusskurs?
Wie bereits im vorigen Abschnitt beschrieben, gibt es festgelegte Handelszeiten für Währungen in der ganzen Welt. Die Handelszeit in Europa reicht beispielsweise von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr, in den USA wird von 14:00 Uhr bis 21:00 Uhr gehandelt. In Asien dagegen dauert die Handelszeit (nach unserer mitteleuropäischer Zeit) von 1:00 Uhr nachts bis 10:00 Uhr morgens. Der Schlusskurs ist analog zum Eröffnungskurs jener Kurs, der direkt am Ende der Handelszeit aufgezeichnet wird.
Bekannte Forex Broker
FXFlat
Relativ neu ist der Forex-Broker FXFlat. Als Trader springt einem beim Broker FXFlat sofort der maximal Forex Hebel von 400 zu 1 ins Auge. Das heißt, als Trader kann man bei FXFlat mit dem bis zu vierhundertfachen des eigenen Guthaben auf dem Forex-Konto handeln. Dieser Hebel wird einem zwar gewährt, doch natürlich muss dieser bei den eigenen Geschäften nicht ausgenutzt werden.
Beim deutschen Forex-Broker FXFlat wird Seriosität und Verlässlichkeit groß geschrieben. FXFlat steht unter der deutschen Bankenaufsicht und kann somit als relativ sicher und seriös angesehen werden. Neben dem Forex-Trading also dem Handel mit Währungspaaren, können registrierte Kunden auch mit Differenzkontrakten, also mit CFDs handeln.
Neben einem großen Angebotsumfang überzeugt FXFlat auch mit der technischen Umsetzung. Bei diesem Broker besteht die Möglichkeit für das Mobile-Handy-Trading. Mit einem geeigneten Mobiltelefon können Sie die unterschiedlichen Trades auch von „Unterwegs“ in Auftrag geben und am Währungsmarkt agieren. Der hohe Innovationsgeist zusammen mit der hohen Seriosität wird sicherlich dafür sorgen, dass man vom Forex-Broker FXFlat in Zukunft noch sehr viel hören wird.
eToro
eToro ist einer der größten, beliebtesten und bekanntesten Forex-Broker. Vor allen Dingen bei Neulingen am Währungsmarkt kann eToro sehr viele positive Rückmeldungen generieren, denn das Angebot ist einfach handzuhaben und übersichtlich. Bei der von eToro eingesetzten Forex-Software wurde gemäß dieses Leitsatzes sicher sehr viel Zeit und Geld investiert, um eine wirklich sehr leichte Form des Handeln und Traden zu ermöglichen. Besonders bemerkenswert an der Handelsplattform von eToro ist weiterhin, dass diese auf visuellen Gesichtspunkten aufbaut und somit einen einfachen Überblick über den Markt und die unterschiedlichen Teilbereiche des Trading Angebots von eToro bietet.
Einen ersten Einblick in eToro können sich Interessierte mit einem zeitlich unbefristeten Demokonto verschaffen. Das Demokonto ermöglicht den Umgang mit der Forex-Software zu erlernen und mit dem Demoguthaben können bei eToro erste Erfahrungen mit eigenen Forex-Trades gesammelt werden. Eine Kontoeröffnung bei eToro ist schon ab einen Betrag von 50 USD oder EUR möglich. Als akzeptierte Zahlungsweise stehen zum Beispiel die Optionen Kreditkarte und Überweisung zur Verfügung. Der Margin und der sich daraus ergebende Forex-Hebel hängen bei eToro vom jeweiligen Umsatz des Trades ab, liegen jedoch immer so, dass selbst mit kleinem Budget große Umsätze getätigt werden können. Die Spreads der gehandelten Währungspaare liegen in der Regel bei 3 Pips was den Durchschnitt im Bereich der Forex Broker darstellt und somit keinesfalls übertrieben ist.
A+T – Advised-Trading
Eine der festen Größen innerhalb der Forex Broker, die man für den weltweiten Währungshandel nutzen und verwenden kann, ist sicherlich die Schweizer Firma A+T Advised-Trading. Advised-Trading ist vor allen Dingen deshalb so gut und beliebt, weil der Kunde nicht im Regen oder alleine stehen gelassen wird, sondern auch seitens des Unternehmens A+T Support und Hilfe erhalten kann.
Nachdem das Schweizer Unternehmen Advised-Trading nach seiner Gründung zunächst einmal nur institutionellen Anlegern offen stand, können inzwischen auch Privatanleger mit diesem Angebot am Forex Markt agieren und handeln. Wer sich erst einmal in Sachen Handelssoftware und Plattform umsehen möchte, der kann dies bei Advised-Trading problemlos bewerkstelligen. A+T bietet einen kostenlosen und 30 Tage gültigen Probeaccount an, mit dem sich auch virtuell schon der Handel im Währungsmarkt üben und nachvollziehen lässt. Doch damit nicht genug der Gründe die dafür gesorgt haben das dieser Forex Broker nicht nur als überaus seriös, sondern zudem auch als sehr kundenfreundlich angesehen wird.
Während andere Broker ihre Spreads immer sehr flexibel halten und somit auf die unterschiedliche Volatilität des Marktes reagieren, bleiben diese bei Advised-Trading unberührt und unverändert. Als Trader hat man somit verlässliche Zahlen für die Kalkulationen vor sich. Zudem ist es für etliche Trader von Vorteil, dass man bei A+T keinerlei Mindesteinlage zu erbringen hat und das bei diesem Angebot keine Provisionen oder Gebühren anfallen. Dies ist möglich, da Advised-Trading eigne Kosten und Gewinne mit den Spreads einfährt und erwirtschaftet. Durch den Margin von einem Prozent steht ein Forex Hebel von bis zu 100 zu 1 zur Verfügung. Gerade für Personen mit geringen Budget hat Advised-Trading damit natürlich eine hohe Anziehungskraft. Weiterhin bietet A+T auch eine Handelsmöglichkeit für ein so genanntes Mini Lot.
ABN Amro Bank
Die ABN Amro Bank aus den Niederlanden gehört zu den wenigen regulären Geschäftsbanken die auch ihren ganz normalen Kunden den Zugang zum weltweiten Devisenmarkt ermöglicht. Auf den ersten Blick denken dabei sehr viele deutsche Anleger jedoch das ihnen dieses Angebot nicht zur Verfügung steht, weil dieses niederländische Finanzinstitut keine Filialen in Deutschland unterhält. Doch auf der Webseite der Bank findet man ausreichend Informationen zu bestehenden Kooperationen mit deutschen Banken, die dies dann doch wiederum ermöglichen.
Entstanden ist die ABN Amro Bank im Jahr 1991 als die Amro Bank mit der ABN Bank zusammenging und sich eben daraus eine der größten Banken Europas entwickelte. Wer sich als Anleger für die Eröffnung von einem Forex-Konto bei diesem Broker interessiert der sollte beachten, dass hierfür eine deutlich höhere Mindesteinlage zu hinterlegen und zu leisten ist als bei reinen Forex-Brokern. Bei der ABN Amro Bank müssen hierbei 1000 Euro nach Kontoeröffnung eingezahlt werden ehe einem der Zugang zum Forex-Markt freigegeben wird. Doch dies ist nicht der einzige Unterschied zu anderen Brokern. Auch das Angebot konzentriert sich hierbei nur auf die größten Währungspaare im Währungsmarkt, so dass insgesamt nur 23 dieser zum Handeln zur Verfügung stehen. Was jedoch im Gegenzug sehr positiv anzumerken ist, ist nicht nur die Einfachheit der bereitgestellten Handelsplattform, sondern auch das man auf sehr viele Informationen, wie beispielsweise kostenlose Realtime-Kurse oder aber verschiedene Chartinformationen vorfinden kann. Der Margin bei der ABN Amro Bank beträgt 2 Prozent, was wiederum dann dazu führt, dass einem das Handeln mit einem Forex Hebel von 50 zu 1 ermöglicht wird.
Activtrades
Der im Jahre 2001 in England gegründete Forex Broker Activtrades hat in den letzten Jahren einen sehr großen Kundenstamm aufbauen können. Dies kommt dabei nicht von ungefähr, denn Activtrades weiß wirklich auf den unterschiedlichsten Wegen zu überzeugen. Activtrades wurde schon von Beginn an mit einer weltweiten Ausrichtung geplant und in Angriff genommen, was den Vorteil mit sich bringt, dass nicht nur die Webseite in unterschiedlichen Sprachen vorhanden ist, sondern auch der Kundensupport, beispielsweise neben der englischen Sprache auch auf Spanisch oder Deutsch abgewickelt werden kann.
Activtrades selbst steht für einen direkten Marktzugang und zudem dafür den eigenen Kunden wirklich sehr viele und gute Informationen an die Hand zu geben. So stehen zum Beispiel kostenlose Realtimekurse zur Verfügung. Im so genannten Research Angebot sind zudem verschiedene Charts und Indikatoren eingebunden, die man als Forex-Trader für das beurteilen eigener Trades natürlich bestens gebrauchen kann.
Ein weiteres großes Plus von Activtrades im Vergleich zur Konkurrenz, ist die eigene Handelssoftware und Plattform. So wird erreicht, dass man ohne Probleme und Schwierigkeiten an der NASDAQ, der NYSE oder aber auch an der europäischen Eurex als Trader aktiv werden kann. Darüber hinaus weiß auch der Angebotsumfang zu überzeugen. Neben unterschiedlichen Währungspaaren steht dem angemeldeten Kunden auch der Handel mit Rohstoffen, Derivaten und sogar mit US-Aktien offen. Dies sorgt dafür, dass zahlreiche große institutionelle Anleger inzwischen beim Forex Broker Activtrades heimisch geworden sind.
Easy-Forex
Wenn bei einem Forex-Broker die Bezeichnung so richtig passt, so ist das beim Anbieter Easy-Forex der Fall. Der Name Easy-Forex passt deswegen, weil dieser Broker schon mit dem Ziel gegründet wurde und an den Markt ging, den Forex-Handel so einfach wie möglich zu gestallten. Auch Neulinge und Einsteiger sollen sich sofort zu recht finden.
Ganz großer Wert wurde bei Easy-Forex auf diese Wünsche und die Ausrichtung auch bei der vorhandenen und eingesetzten Forex-Software gelegt. Die Trading-Software ist bei Easy-Forex so gestaltet, dass Übersichtlichkeit und Logik der unterschiedlichen Menüs stimmig sind und funktionieren. Der Bedienkomfort der Software bei Easy-Forex ist im Vergleich zu anderen Brokern überdurchschnittlich gut.
Der Onlinebroker ermöglicht den leichten Einstieg in den Forex-Markt. Easy-Forex hat sich dazu entschlossen die Mindesteinzahlung bei einer Kontoeröffnung möglichst gering zu halten. Dies wurde in die Tat umgesetzt und schon mit einem kleine Budget als Mindesteinlage kann mit dem Forex-Trading begonnen werden. Ferner wurde darauf geachtet, dass die Anmeldung und Eröffnung des Forex-Kontos einfach und schnell von statten geht. Zudem wurde bei Easy-Forex ein großer Forex-Hebel angesetzt, um auch schon mit einem 100 US Dollar Startkapital gute Gewinne erzielen zu können. Ebenfalls ein Pluspunkt beim Onlinebroker Easy-Forex ist die Tatsache, dass man nicht nur per Überweisung oder Kreditkarte Ein- und Auszahlungen tätigen kann, sondern dass auch E-Payment, wie zum Beispiel über Paypal, zur Verfügung steht.
Forexyard
Auf Zypern beheimatet ist der Forex-Broker Forexyard. Weltweit ausgerichtet ist das Angebot von Forexyard und bietet neben Englisch, beispielsweise auch Deutsch und Spanisch als Sprache des Supports und der Webseite an. Das Besondere am Devisen-Broker Forexyard ist das umfangreiche Research-Angebot, welches man als angemeldeter und registrierter Kunde kostenlos nutzen kann.
Bei Forexyard stehen die obligatorischen Realtime-Kurse kostenlos zur Verfügung. Darüber hinaus finden sich auch weitere Tools und Indikatoren im Angebot, wie beispielsweise der MACD und der Bollinger-Bands. Freunde und Fans der charttechnischen Analyse finden außerdem zahlreiche vorbereitete Charts zu den unterschiedlichen Währungen und Währungspaaren vor. Forexyard erleichtert seinen Kunden viele Entscheidungen beim Traden und Handeln.
Forex-Market-Maker
Der Forex-Market-Maker ist ein oftmals nur sehr unzureichend oder auch falsch verstandener Fachbegriff beim Forex-Trading. Im Grunde genommen handelt es sich beim Forex-Market-Maker um einen Devisen-Broker, jedoch können auch andere Dienstleister oder einzelne Börsenmakler in eine solche Rolle schlüpfen.
Das Besondere an einem Forex-Markt-Maker ist, dass dieser seinen Kunden den Zugang und das Handeln am Devisenmarkt ermöglicht indem er die dafür notwendige Handelsplattform zur Verfügung stellt. Dabei spielt es keine Rolle ob die unterschiedlichen Geschäfte und Trades via Email übermittelt werden oder dies beispielsweise nur per Telefon funktioniert und ermöglicht wird.
Bei einem Forex-Market-Maker sollte man nicht an einen Vermittler zu denken, denn ein solcher ist der Forex-Market-Maker nicht. Diese Verwechslung entsteht sehr häufig, da diese Firmen oder Makler sich sehr für den Währungsmarkt interessieren und diesen auch studieren. Dies hat weniger damit zu tun Kunden irgendwelche Geschäfte anzubieten, es sollen vielmehr die richtigen Schlüsse und Angebote herausgefunden werden. Dies ist wichtig, weil ein Forex-Market-Maker seine Einkünfte nicht über irgendwelche Provisionen oder dergleichen generiert, sondern aus dem Forex-Spread (ein Spread ist die Preisspanne zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis eines Instruments). Für die Forex-Market-Maker ist es daher notwendig, sich intensiv mit dem Markt zu beschäftigen. Weiterhin führt es dazu, dass Forex-Market-Makers niemals gegen ihre Kunden Wetten, denn nur wenn diese aktiv handeln, werden entsprechende Gewinne und Umsätze seitens des Forex-Market-Makers generiert.