Festzinskonto

Wer sicher Geld anlegen möchte, kann dieses Vorhaben mit einem Festzinskonto realisieren. Bei einem Festzinskonto wird Geld für einen im Voraus bestimmten Zeitraum zu einem für die ganze Laufzeit festen Zins angelegt. Nachteil des Festzinskonto ist, dass Sie während der vereinbarten Laufzeit nicht beziehungsweise nur mit Verlust über das angelegte Festgeld verfügen können.

Wer bietet das beste Festzinskonto? Wie auch bei anderen Geldanlagen lässt sich nicht pauschal sagen, welches das beste Festzinskonto ist und welche Bank oder Sparkasse Ihnen den besten Zins zahlt. Die Zinssätze bei der Anlage von Festgeld schwanken in Abhängigkeit von der Laufzeit sowie der Anlagehöhe. Einer Geldanlage sollte daher stets ein ausführlicher Bankenvergleich vorausgehen. In der nachstehenden Tabelle finden Sie eine Übersicht der Angebote verschiedener Geldhäuser zum Festzinskonto. Beachten Sie beim Vergleichen bitte die eventuell verschiedenen Mindestanlagebeträge.

Festzinskonto-Vergleich:

Bewertungen Festgeldkonto

Vorteil Festzinskonto:

Sichere Geldanlage mit garantiertem Zins über eine feste Laufzeit Der Zins ist beim Festzinskonto während der gesamten Laufzeit unabhängig von der Entwicklung am Geldmarkt.

Nachteil Festzinskonto:

Es ist oft ein relativ hoher Mindestanlagebetrag erforderlich. Über das angelegte Geld kann nicht ohne Verlust flexibel verfügt werden. Geldanlagen auf einem Festzinskonto lohnen sich oftmals erst bei einem hohen Anlagebetrag und bei mittlerer bis langer Laufzeit. Wer auf gute Zinsen nicht verzichten möchte, ist mit der Eröffnung von einem Tagesgeldkonto oftmals besser beraten. Gegenüber Festzinskonten ist beim Tagesgeld die tägliche Verfügbarkeit Ihrer Sparanlage als sehr vorteilhaft anzusehen.

Hier können Sie Tagesgeldkonten vergleichen!

Hinweis zur Einlagensicherheit beim Festzinskonto: Der Bundesverband deutsche Banken hat in einer Verlautbarung klar gestellt, dass der Einlagensicherungsfonds sich nicht in einer Notlage befindet.

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