Was ist ein Guthabenkonto?

Für Personen mit geringer Bonität sowie für Kinder und Jugendliche bieten viele Banken Girokonten auf Guthabenbasis an, die im umgangssprachlichen Gebrauch auch als Guthabenkonto bezeichnet werden. Dabei handelt es sich um ein normales Girokonto, bei dem es allerdings nicht möglich ist, es um einen gewissen Geldbetrag zu überziehen. Der Inhaber kann das Konto also nur dann nutzen, wenn darauf ein entsprechendes Guthaben vorhanden ist. Ein solches Guthabenkonto bietet sich vor allem für Menschen an, die aufgrund ihrer schlechten Bonität kein reguläres Girokonto eröffnen können. Damit diese trotzdem am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilnehmen können und Gehaltszahlungen vom Arbeitgeber oder Arbeitslosengeld bzw. Sozialhilfe vom Staat empfangen können, erhalten sie ein solches Guthabenkonto. Die Sparkassen und Genossenschaftsbanken in Deutschland sind dazu verpflichtet, ein solches Guthabenkonto anzubieten, andere Banken dagegen können dies auf rein freiwilliger Basis tun, sofern sie den Antragsteller nicht komplett ablehnen möchten.

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